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03.12.2011
AP 285 erschienen: Die Ersetzung der Rundfunkgebühr durch einen Rundfunkbeitrag
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In der Reihe „Arbeitspapiere des Instituts für Rundfunkökonomie“ ist eine neue Publikation erschienen.
Bei dem veröffentlichten Arbeitspapier handelt es sich um die überarbeitete Version eines
Referats, das Hans W. Färber, Verwaltungsdirektor des Westdeutschen
Rundfunks Köln, auf der Beiratsitzung des Instituts für Rundfunkökonomie
am 8. 2. 2011 in Köln vorgetragen hat. Der Co-Autor Matthias Lücker ist
Referent des Verwaltungsdirektors des Westdeutschen Rundfunks Köln. Die
Veröffentlichung behandelt das derzeitige Rundfunkgebührenmodell und
seine geplante Neuordnung ab dem Jahr 2013. |
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Das Fazit der Autoren lautet wie folgt: "Mittel- bis langfristig ist auf
Basis der geplanten Ergebnisse festzustellen, dass mit Einführung der
neuen Rundfunkfinanzierung eine Stabilisierung der Gebühren- bzw.
Beitragserträge erreicht werden kann. Außerdem kann mit der Umstellung
des Modells eine deutliche Reduzierung der für die Erfassung der
Teilnehmer erforderlichen Daten erzielt werden. Sind derzeit noch
Angaben über das Gerät, über den Besitzer / Nutzer, den Standort des
Gerätes, den Verwendungszweck und den Zeitpunkt, seit wann das Gerät
bereitgehalten wird, für die Erfassung erforderlich, so genügt bei einem
geräteunabhängigen Rundfunkbeitrag im Prinzip die Adresse, um einen
Gebührenbescheid zu erlassen."
Mehr zu dieser Arbeit erfahren Sie hier, den vollständigen Text können Sie hier herunterladen.
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